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Online-Bewerbung kein Hexenwerk

Viele Firmen verzichten heute komplett auf die klassische Bewerbungsmappe in Papierform und ziehen die Bewerbung per E-Mail oder im firmeneigenen Portal vor. Sie sollten Informationen auf der Homepage beachten, welche Bewerbungsform bevorzugt wird.
Der Vorteil einer Online-Bewerbung liegt klar auf der Hand: weniger Aufwand für Kandidaten in Erstellung und Versand sowie für Unternehmen beim Dokumentenhandling. Doch schnell geschrieben und rausgeschickt heißt oft auch: fehlerbehaftet. Es gilt eine Menge zu beachten.

Je nachdem, welches E-Mail-Programm man verwendet, wird eine E-Mail anders ausgegeben. Deswegen sollte man mit Formatierungen wie Listenpunkten oder farblichen Hervorhebungen sparsam sein. Kopiert man den Text aus einem Dokument und fügt ihn in das E-Mail-Programm ein (Copy & Paste), muss man darauf achten, dass Absätze richtig übertragen werden. Sicherheitshalber kann man die Mail zur Probe an sich selbst senden.

Absender: Mausischatzi@hotmail.com?

Für den privaten E-Mail-Verkehr mag diese Adresse durchgehen. Wer sich jedoch seriös um einen Job bewirbt, sollte einfach seinen Namen in der E-Mail-Adresse angeben (vorname.nachname@emailanbieter.de ist üblich). Verwenden sollte man nach Möglichkeit einen der gängigen Freemailer (Googlemail, Gmx, web.de etc.), da ungewöhnliche Absender-Domains bei den oft sehr scharf eingestellten Spam-Filtern von Unternehmen oft nicht ankommen.

Adresse: Persönlicher Ansprechpartner

Die in Briefen üblicherweise oben stehenden Absenderdaten entfallen, ebenso die Adressatendaten. Dafür aber die Signatur (siehe unten) nicht vergessen. Die Bewerbungs- E-Mail sollte man nie ins Blaue verschicken, sondern immer an eine konkrete Person (auf korrekte Schreibweise des Namens achten). Steht in der Ausschreibung kein konkreter Adressat, erkundigt man sich am besten vorher telefonisch.

Betreff: Aussagekräftig!

Der Betreff sollte aussagekräftig und in wenigen Worten sein.
Bsp.: Bewerbung als Lebensmitteltechnologe, Ihre Stellenausschreibung auf foodjobs.de vom 26.10.., ggf. unter Angabe einer Kennziffer

Anschreiben in die E-Mail?

Das Anschreiben sollte sowohl in die E-Mail als auch in den Anhang. Der Vorteil hier: Der Empfänger muss nicht erst den Anhang öffnen, um mehr über den Bewerber zu erfahren - das dauert und wird daher oft erst später erledigt. Durch das Anschreiben in der E-Mail kann er schon beim Überfliegen der Mail auf Ihre Kompetenzen aufmerksam werden - und sich gegebenfalls schneller zurückmelden.

Lebenslauf

Der Lebenslauf unterscheidet sich nicht vom Lebenslauf auf Papier und wird als Attachment in einem gängigen Online-Format, am besten als PDF-Dokument angehängt.

Attachments: Nur PDF - und nur eines!

Die Attachments sollten möglichst alle in einer einzigen PDF-Datei (PDF-Konvertierungsprogramme) versendet werden.
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